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Zentrum für Digitale Innovationen (ZDI) Mainfranken
Rückermainstraße 2
97070 Würzburg

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c/o Stadt Würzburg
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0931 / 37 34 23

Öffnungszeiten

Rahmenöffnungszeiten der Stadt Würzburg

Mo.08:30 - 13:00 Uhr
Di.08:30 - 12:00 Uhr
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Mi.08:30 - 13:00 Uhr
Do.08:30 - 12:00 Uhr
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Fr.08:30 - 12:00 Uhr

KONZEPT

ZDI MAINFRANKEN - VORGRÜNDUNGSPHASE IM FOKUS

 

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Ziel des ZDI Mainfranken ist es, das Potenzial für innovative digitale Produkte und Geschäftsideen am Standort zu heben. Daher fokussiert das Konzept des ZDI Mainfranken auf die Vorgründungsphase und unterscheidet sich damit klar von bestehenden Gründerzentren in Mainfranken.

In engem Zusammenspiel mit den Hochschulen sollen Studierende und Wissenschaftler aller Fakultäten für das Thema Gründen sensibilisiert werden. 

  • Im Ideenlabor sollen durch Kreativmethoden wie Design Thinking Geschäftsideen generiert oder bestehende Ideen optimiert werden.
     
  • Das Gründerlabor ist Coworking- und Makerspace, in dem Infrastruktur kostenfrei zur Verfügung steht, um Ideen in erste Prototypen umzusetzen.
     
  • Im Inkubator finden junge Start-Ups Büroräume, um die eigenen Produkte und Dienstleistungen zur Marktreife zu entwickeln.

Durch ein umfangreiches Unterstützungsangebot der Partner des ZDI Mainfranken werden Gründungsinteressierte für die Gründung vorbereitet und auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit begleitet.

Mit diesem Ansatz ist das ZDI Mainfranken kein typisches Gründerzentrum, sondern hat seinen Schwerpunkt klar in der Vorgründungsphase.

 

 

EIN GRÜNDER-CAMPUS AM UNI-CAMPUS WÜRZBURG
 

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Am Standort Würzburg werden in unmittelbarer Nähe zur Universität am Hubland das Ideenlabor, das Gründerlabor und der Inkubator entstehen: ein Gründer-Campus am Uni-Campus. Durch die enge Zusammenarbeit mit den Partnern strahlt das ZDI Mainfranken nach ganz Mainfranken aus.


 

DAS GRÜNDERLABOR ALS AUSHÄNGESCHILD: DER CUBE

Das Gründerlabor wird in einem neu zu errichtenden Gebäude mit Glasfassade untergebracht sein, das wegen seiner würfelförmigen Architektur auch "Cube" genannt wird.

In einer interaktiven Animation können Sie hier den Cube virtuell begehen.externer Link

Cube beleuchtet Animationexterner Link

 

 

EIN NEUES GESICHT FÜR DEN HUBLAND-TOWER - ARCHITEKTENWETTBEWERB ZUR UMGESTALTUNG
 
Das zukünftige Erscheinungsbild des ehemaligen Towers – einem der letzten Zeitzeugen der Vergangenheit - war Gegenstand eines von der Stadt Würzburg ausgelobten Architektenwettbewerbs. Als multifunktionales Gebäude und Kristallisationspunkt für den neuen Stadtteil und zudem als wichtige Anlaufstation zur Landesgartenschau 2018 waren sechs renommierte Architekten aufgefordert, Lösungsvorschläge für eine Erweiterung und Umnutzung des Towers zu erarbeiten.

Dabei sollte der Turm des Gebäudes um ein Geschoss aufgestockt werden, um einen besonderen Ausblick über das Gesamtareal generieren zu können. Zudem galt es insgesamt ein offenes und multifunktionales Raumprogramm unterzubringen. „Es ist spannend, wie unterschiedlich die Architekten mit dem Tower und dessen Erscheinungsbild umgegangen sind.“ so Stadtbaurat Prof. Christian Baumgart. „Die Vielfalt der Beiträge hat es erst möglich gemacht, eine qualifizierte Diskussion über die zukünftige Architektur des Bauwerks führen zu können.“

Eine Jury, bestehend aus Fachleuten und Vertretern der Politik, hat unter Vorsitz des Kölner Architekten Prof. Johannes Kister einstimmig den Entwurf des Büros Prof. Florian Nagler aus München mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Der Entwurf überzeugte die Jury mit dem Ansatz nur minimal in die Gebäudesubstanz der 20er Jahre einzugreifen und die Aufstockung subtil und eher zurückhaltend vorzunehmen. „Der sensible Umgang mit dem Bestand zeugt von Respekt gegenüber dem bestehenden Gebäude und der Geschichte des Ortes,“ so Jörg Faltin vom betreuenden Büro Faltin+Sattler aus Düsseldorf. Die Jury sah in den angemessenen und sensibel gesetzten Maßnahmen eine große Stärke des Entwurfes, die zukünftig zu einer neuen verfeinerte Präsenz im Stadtraum führen werden.

Zur Landesgartenschau 2018 soll die Sanierung und Aufstockung des Towers abgeschlossen sein. Untergebracht wird hier u.a. das Ideenlabor des ZDI Mainfranken und eine neue Stadtteilbücherei. Er soll außerdem als Stadtteilzentrum und Identifikationsort fungieren.

Insgesamt wurden im Rahmen des Architektenwettbewerbs drei Preise vergeben:
1. Preis: Florian Nagler Architekten, München
2. Preis: Hofmann Keicher Ring Architekten, Würzburg
3. Preis: Grellmann Kriebel Teichmann, Würzburg

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Grafik: Florian Nagler Architekten GmbH

 

 

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