Adresse

Zentrum für Digitale Innovationen (ZDI) Mainfranken
Rückermainstraße 2
97070 Würzburg

Kontakt

c/o Stadt Würzburg
0931 / 37 23 19
0931 / 37 34 23

Öffnungszeiten

Rahmenöffnungszeiten der Stadt Würzburg

Mo.08:30 - 13:00 Uhr
Di.08:30 - 12:00 Uhr
 14:00 - 16:00 Uhr
Mi.08:30 - 13:00 Uhr
Do.08:30 - 12:00 Uhr
 14:00 - 16:00 Uhr
Fr.08:30 - 12:00 Uhr

NEUIGKEITEN

1. WUERZBURGER WEB WEEK IM RAHMEN DER WÜRZBURGER WIRTSCHAFTSTAGE

Jeder kann mitmachen!
Die Wuerzburg Web Week ist eine Dachveranstaltung, die alle gesellschaftlichen Gruppen in Mainfranken zusammenbringt, die mit dem Thema Digitalisierung zu tun haben. Dazu zählen Unternehmen und Selbstständige ebenso wie Schulen, Hochschulen, Netzwerke, Vereine und interessierte Bürger.
Das Besondere: Jeder kann eine Veranstaltung anbieten und so das Programm aktiv mitgestalten.
Schirmherr der 1. Wuerzburg Web Week ist der Würzburger Oberbürgermeister Christian Schuchardt.

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MAINFRANKEN BAUT DAS GRÜNDERLABOR

Die Baustelle des Gründerlabors ("Cube") verändert sich fast täglich - wir dokumentieren hier den Baufortschritt bis zur geplanten Fertigstellung im Mai 2018.

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MOBILE MEDIA DAY 2017 UND STARTUP CITY - NACHLESE

Der Mobile Media Day, eine Veranstaltung der Medientage München, fand am 29. November 2017 zum fünften Mal im VCC Würzburg statt. Neben dem Hauptprogramm mit namhaften Speakern gab es eine Auftaktveranstaltung der "StartUp City" - eine Kooperation des Innovations- und Gründerzentrums Würzburg (IGZ) und der Initiative Gründen@Würzburg -, die sich speziell an Gründer/innen und StartUps richtete..

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DER RICHTBAUM STEHT: DAS GRÜNDERLABOR DES ZDI MAINFRANKEN HAT SEINE FIRSTHÖHE ERREICHT

Am 14.11.2017 wurde am „Cube“, dem zukünftigen Gründerlabor des Zentrums für Digitale Innovationen (ZDI) Mainfranken, der Richtbaum aufgestellt. Das quaderförmige Bauwerk in Holz-Trägerkonstruktion ist ein weiterer architektonischer Blickfang des neuen Würzburger Stadtteils Hubland.

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WAS IST DAS ZENTRUM FÜR DIGITALE INNOVATIONEN (ZDI) MAINFRANKEN?

Wer sich diese Frage auch schon gestellt hat, bekommt in unserem kleinen Erklärfilm nun schnell und übersichtlich die Antwort.

Zum Erklärfilm


 

DAS ZDI MAINFRANKEN IM BR FRANKEN

Einblicke in die Herausforderungen, denen Start-Ups sich stellen müssen, und in seine Erfahrungen als Gründerberater gibt Dr. Andersen, Leiter Organisation und Planung beim ZDI Mainfranken, in einem Interview mit dem Bayerischen Rundfunk, erschienen am 10.07.2017.

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AUFTAKTVERANSTALTUNG FÜR DIE PARTNERSCHAFT MIT DEM RSG BAD KISSINGEN

Franz-Josef Pschierer, Wirtschaftsstaatssekretär in München und Dorothee Bär, MdB, waren unter den Sprechern in Bad Kissingen.

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SPATENSTICH FÜRS ZDI: DIE VORARBEITEN AM WÜRFEL LIEFEN RUND

Auf den Tag genau vor einem Jahr fiel in München die Entscheidung, Würzburg im Rahmen des Förderprogramms „Bayern Digital“ grünes Licht für ein Digitales Förderzentrum zu geben. 365 Tage später nutzen Oberbürgermeister Christian Schuchardt, Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer, Bürgermeister Dr. Adolf Bauer, Bürgermeisterin Marion Schäfer-Blake, Projektkoordinator Klaus Walther vom Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Standortmarketing sowie gut zwei Dutzend Partner der Mission ZDI ein kurzes Zeitfenster vor einer Gewitterfront für den symbolischen Spatenstich am Hubland. Für das Gründerlabor und damit das erste von insgesamt drei Bauprojekten beginnt nun die bauliche Umsetzungsphase.

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GRIBS IST REGIONALER PARTNER FÜR DIGITALE GRÜNDER

Bei der Auftaktveranstaltung für den Raum Schweinfurt im GRIBS diskutierten 50 FHWS-Studierende mit regionalen Unternehmen ihre Ideen zur Digitalisierung.

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DAS GRÜNDERLABOR ALS AUSHÄNGESCHILD: DER CUBE

Das Gründerlabor wird in einem neu zu errichtenden Gebäude mit Glasfassade untergebracht sein, das wegen seiner würfelförmigen Architektur auch "Cube" genannt wird.

 

In einer interaktiven Animation können Sie hier den Cube virtuell begehen.externer Link

Cube beleuchtet Animationexterner Link

 

FÖRDERBESCHEIDÜBERGABE: 5,2 MILLIONEN EURO FÜR DAS ZDI MAINFRANKEN

Die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner überreichte am 21. März 2017 einen Förderbescheid von über 5,2 Millionen Euro an Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt. Das Geld dient dem Aufbau des Zentrums für Digitale Innovationen (ZDI) Mainfranken in Würzburg.

Lesen Sie hier die gesamte Pressemeldung

 

DAS NEUE ZENTRUM SOLL GRÜNDUNGSIDEE UND GRÜNDUNGSWILLIGKEIT STEIGERN

Gefördert vom Freistaat Bayern wird in Würzburg ab dem nächsten Jahr das Zentrum für digitale Innovationen (ZDI) Mainfranken entstehen. Wie schon bei der erfolgreichen Antragstellung ist der Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Standortmarketing (FB WWS) der Stadt Würzburg zusammen mit dem IGZ Würzburg auch bei der weiteren Ausgestaltung des Vorhabens federführend. Im Interview erläutert Klaus Walther, der Leiter des FB WWS und Geschäftsführer des IGZ Würzburg, warum das Zentrum ein bedeutender Gewinn für Würzburg und den gesamten Wirtschaftsraum Mainfranken sein wird.

Lesen Sie hier das gesamte Interview.


 

NETZWERKPARTNER GESUCHT!

Für Unternehmen, die an einer Zusammenarbeit interessiert sind, haben wir Informationen zusammengetragen und eine Präsentation mit weiteren Details zusammengestellt. Erfahren Sie hier wie Sie am ZDI Mainfranken partizipieren können.

 

 

DAS ZDI MAINFRANKEN IM FERNSEHEN - KLAUS WALTHER IM INTERVIEW BEI TV TOURING

Über diesen Link erreichen Sie das Video mit dem Interview bei TV Touring.externer Link

 

 

ZUSCHLAG FÜR DAS ZDI MAINFRANKEN

Das bayerische Kabinett hat am 28.6.2016 die von Wirtschaftsministerin Ilse Aigner vorgeschlagenen digitalen Gründerzentren beschlossen. Würzburgs Bewerbung im Verbund mit Schweinfurt und Bad Kissingen war erfolgreich. „Für die ohnehin starke Gründerszene in Würzburg und Unterfranken ist dies der nächste Riesenschritt. Wir erreichen einen neuen Grad an Vernetzung und können mit dem Gründerzentrum eine hilfreiche Infrastruktur anbieten, die aus guten Geschäftsideen im Bereich der Digitalisierung schnell erfolgreiche Start-Ups werden lässt“, freut sich Oberbürgermeister Christian Schuchardt über den Zuschlag

Die Stadt Würzburg bewarb sich im Förderprogramm „Bayern Digital“ des Freistaates mit einem Konzept, das alle relevanten Partner in Mainfranken einbindet, die sich mit dem Themenfeld „digitale Gründungen“ beschäftigen. Das angestrebte Zentrum für digitale Innovationen(ZDI) Mainfranken soll ganz Mainfranken repräsentieren. Kooperationspartner sind die Universität Würzburg, die Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, die Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt (IHK), das Rhön-Saale Gründer- und Innovationszentrum (RSG Bad Kissingen), das Technologie- und Gründerzentrum Würzburg (TGZ), das Innovations- und Gründerzentrum (IGZ) Würzburg und das Gründer-, Innovations- und Beratungszentrum Schweinfurt (GRIBS). Auch die Region Mainfranken GmbH und renommierte Unternehmen aus der Region haben das Konzept unterstützt und werden sich aktiv an der Realisierung mit beteiligen. Unternehmen, die daran Interesse haben, sich in ein Netzwerk von neuen Ideen, kreativen Geschäftsmodellen, direkten Kontakten in Wissenschaft und Forschung mit einzubringen können sich auch jetzt noch beteiligen und von den Entwicklungen am ZDI Mainfranken profitieren. 

Nun kann Würzburg einen Vollantrag stellen. Im Oktober fällt die endgültige Entscheidung über die Förderung in Millionen-Höhe. Noch Ende 2016 kann die Umsetzungsphase beginnen.

„Wir freuen uns, dass unser Konzept, das bereits mit einer einstimmigen Stadtratsmehrheit auf den Weg gebracht wurde, in München überzeugen konnte. Nun geht die Arbeit erst los. Sie wird sich für den Standort Würzburg aber sehr lohnen“, begrüßt Klaus Walther vom Fachbereich Wirtschaft, Wissenschaft und Standortmarketing die Weichenstellung. Er ist davon überzeugt, dass bei einer derzeit über 90%igen Auslastung von TGZ und IGZ Würzburg großer Bedarf an einem dritten Gründungszentrum mit dieser innovativen Ausrichtung besteht: „Eine solche Initiative ist aus städtischer Sicht erst ein Geben, dann schnell ein Nehmen. Im IGZ Würzburg haben wir beispielsweise zwischenzeitlich 380 hochwertige Arbeitsplätze und auch Gewerbesteuereinnahmen.“

Dem Hubland kommt bei der Stärkung des Technologie- und Forschungsstandortes Würzburg und Mainfranken die zentrale Bedeutung zu. Im Tower könnte durch eine Teilnutzung ein Multifunktionsraum beispielsweise für Veranstaltungen entstehen. Gründerlabore und Co-Working-Bereich sollen in einem sogenannten „Cube“ in direkter Nachbarschaft Platz finden. Im Gewerbegebiet Q7 ist schließlich der Bau und Betrieb des „Inkubators“ für Start-Up-Büros geplant: besondere Räume für besondere Ansprüche also. Auch in Schweinfurt und Bad Kissingen sind regionale Standorte dieses Gründer-Netzwerkes vorgesehen. Die Orte sollen für multidisziplinären Gedankenaustausch ideal sein. Design Thinking nennt sich ein Ansatz der bei Problemlösung oder Produktentwicklung auf Teamplay und ein Kreativität förderndes Umfeld setzt. Die Philosophie, mit der zahlreiche große wie kleine Unternehmen bereits gute Erfahrungen gemacht haben, soll im ZDI Mainfranken auch „Neuen auf dem Markt“ eine Hilfestellung sein.

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